Wie bei jeder Sportart ist auch im Radsport Training notwendig. Das Problem ist das, dass man im Winter kaum mit dem Rad fahren kann. Doch nicht jeder Radfahrer braucht das gleiche Training. Die Trainer arbeiten mit dem Sportler einen individuell auf die Person abgestimmten Plan aus. Das Training beinhaltet auch die Ernährung, nur wer sich gesund ernährt und den Körper durch die Ernährung nicht belastet, für den wird das Training erfolgreich. Im Laufe der Zeit wurden die Trainingsmethoden verbessert, vor allem wird der Sportler individuell über seine passenden Methoden, das Training zu absolvieren, aufgeklärt. Bei dem Training wird sowohl Kondition als auch Ausdauer trainiert. Um in der Saison fit zu sein, müssen verschiedene Muskelpartien trainiert werden.
Mit dem Fahrrad fahren ist sicher die beste Methode. Gerade im Winter gestaltet sich das schwierig, dadurch wird der Sportler seine Muskeln in der Kraftkammer trainieren. Wichtig ist dabei, dass die Intensität des Trainings unter der Wettkampfintensität liegen sollte. Nur so kann der Sportler bis zur Saison genug Kraft sammeln, die er in den Rennen dann einsetzt. Zwischen den Trainingseinheiten wird dem Körper Ruhe gegönnt, damit er das Training verarbeiten kann. Das heißt, dass der Sportler nicht jeden Tag trainiert, sondern dazwischen Pausen lässt. Der Trainingsplan sieht vor, dass das Training aus 3 Teilen bestehen soll. Nach dem Ausdauertraining folgt eine Regenerationsphase, danach wird an der Intensität des Programmes gearbeitet. Ist der Plan erst einmal gemacht, sollte er nicht geändert werden. Wünscht der Sportler dennoch eine Änderung, ist das mit dem Trainer vorher abzusprechen. Eine Krankheit oder ein Unfall kann den Trainingsplan durcheinanderbringen. Da liegt es am Trainer, den Sportler wieder in das regelmäßige Training einzuführen. Rund 80 % bis 90 % des Jahres wird an der Grundlagenausdauer gearbeitet. Gerade im Radsport, in dem Ausdauer gefragt ist, ist das wichtig.