Endlich! Endlich Endlich! Es ist vollbracht, die neue Seite von Mundial Madrid steht. Wir haben alle Daten zum Rennen von 2005 gelöscht, wir werden jedoch noch ein Archiv mit den allerwichtigsten Informationen rund um Mundial Madrid 2005 einrichten. In Zukunft soll mundialmadrid2005.com jedoch nicht nur eine Webseite zu Mundial Madrid sein, sondern wir möchte allen Radsport-interessierten eine Plattform bieten. Wir haben Großes vor, Sie dürfen also gespannt sein. Wir hoffen Sie finden sich auf der neuen Seite zurecht, Anregungen und Kritik ist immer erwünscht.
Kaum wird das Wetter wieder besser sieht man sie überall. Die Radsportler. Sie fahren in Gruppen oder auch allein. Als Radsport werden alle Sportarten verstanden, die mit dem Fahrrad ausgeführt werden können. Diese Sportarten sind unter anderem der Straßenradrennsport, Radtouristik, Radmarathon, Jedermannrennen, Mountainbike, BMX, Radball, Radpolo, Kunstradfahren, Cyclocross, Geschicklichkeitsfahren, Mountainbike-Orienteering sowie Radball.
Gerade in Deutschland ist der Radsport sehr beliebt. Diese Beliebtheit geht bis auch die Nachkriegszeit zurück. Dort wurde in der DDR der Radsport sehr gerne ausgeführt. Die Friedensfahrt, nach dem Weltmeistertitel wurde von allen Menschen in Ostdeutschland verfolgt und sogar vom Fernsehen ausgestrahlt. Im Westen bekam der Radsport durch Rudi Altigs und Dietrich Thuraus Bekanntheit und Beliebtheit. In Zeiten der Wiedervereinigung machten Erik Zabel und Jan Ullrichs den Radsport so beliebt, dass er mit zu den beliebtesten Sportarten der deutschen gehörte.
Viele Menschen möchten mit dem Radsport beginnen. Doch wer glaubt er setzt sich auf das Fahrrad und fährt los, liegt hier total falsch. Immerhin handelt es sich um ein professionelles Rennrad, das völlig anders reagiert und zu fahren ist als ein Straßenrad. Zuerst sollten sich Anfänger an die Click-In-Pedalen gewöhnen und sich mit dem neuen Sportgerät vertraut machen. Es ist von Vorteil zu Beginn eine leichte Strecke zu suchen und diese ca. eine halbe Stunde zu befahren. So kann sich der Fahrer mit dem neuen Bike vertraut machen. Wer sich in Sachen Rennrad nicht wirklich gut auskennt, sollte sich beim Kauf von einem Profi beraten lassen. Denn das Rad und der Fahrer müssen harmonieren, ansonsten wird es wirklich schwierig gut und gerne mit dem Rad zu trainieren. Um ein gutes Rad zu bekommen, sollte keinesfalls am Geld gespart werden.
Anschließend sollte sich der Neueinsteiger mit der richtigen Fahrtechnik vertraut machen. Immerhin ist es in den meisten Fällen sehr schwer Fehler beim Fahren wieder zu korrigieren, deshalb sollte die Technik von Anfang an richtig gelernt werden. Sobald der Fahrer sich mit dem Rad und der Technik vertraut gemacht hat, kann ein Trainingsplan erstellt werden.
Das Radfahren wird sicher bald mehr als nur ein Hobby sein. Es hilft dem Fahrer den Alltag loszulassen und körperlich fit zu bleiben, solange das Hobby nicht als Extremsport angesehen wird.